Wie lange solltest Du dein Kind stillen? Ein Gastbeitrag.
27.04.2020

Wie lange solltest Du dein Kind stillen? Ein Gastbeitrag.

Wie lange solltest Du dein Kind stillen?

Vor einigen Jahren ging man davon aus, dass es für ein Baby keinen Zusatznutzen hat, wenn es länger als 6 Monate gestillt wird. Heute weiss man, dass Kinder die länger gestillt werden, statistisch gesehen weniger an Durchfall- oder Atemwegserkrankungen, Diabetes, Übergewicht und vielem mehr leiden. Auch ist das Stillen im Beikost-Alter von 4-12 Monaten nicht nur Nahrungsaufnahme. Prozesse wie Zahnen, Fremdeln, das erste Krabbeln, die ersten Schritte und vieles mehr finden in dieser Zeit statt und Dein Kind wird große Schwankungen im Bezug auf sein Still- und Bindungsbedürfnis haben.

 

Wann kannst Du mit der Beikosteinführung starten?

Du hast dich vielleicht schon gefragt ab wann es sinnvoll ist mit Beikost anzufangen.

Empfohlen wird eine Beikosteinführung zwischen dem 4. und 6. Monat. Begleitend hierzu solltest Du dein Baby natürlich immer noch Stillen oder Fläschchen geben. Aber wie genau merkst Du, dass Dein Baby für die Beikosteinführung bereit ist?

 

Die 5 Beikostreifezeichen

1. Alleine und aufrecht in einem Hochstuhl sitzen ist kein Problem.

2. Den Kopf für längere Zeit alleine hochhalten, klappt schon ganz gut.

3. Es wird reges Interesse daran gezeigt was die «Grossen» essen. (Mund öffnen um probieren zu wollen, danach greifen etc.).

4. Der Zungenstreckreflex hat sich zurückgebildet. (Der Löffel wird nicht mit der Zunge aus dem Mund geschoben).

5. Dein Baby kann den Mund weit genug öffnen und kann seine Zunge auf alle Seiten bewegen.

 

Der Breistart

Wenn Du alle oben genannten Zeichen mit einem Ja! beantworten kannst, ist Dein Baby für den Breistart bereit. Am besten beginnst Du mit Monobreien – Breien, die nur aus einer Zutat bestehen. Dann kannst du dich von dort an durchs Gemüse- und Obstsortiment pürieren, Sorten mischen und nach einer Weile sogar Fleisch, Fisch und Getreide einführen. Lass Dich nicht stressen, wenn sich das Bedürfnis Deines Babys von Mahlzeit zu Mahlzeit ändert.

Vertraue deinem Baby, dass es selbst am besten weiss, wieviel es essen möchte!

 

Frische und Vitamine

Selbst zubereitete und frische Breie aus hochwertigen Zutaten sind Vitaminreich, lecker und allem anderen vorzuziehen. Aber. Wenn Du zwischen Baby, Haushalt, Job oder weiteren Kindern nicht die Zeit findest oder einfach Deine Zeit lieber mit deinem Baby verbringen möchtest als in Deiner Küche, dann gibt es eine andere frische und leckere Variante. 

Was haben Anthony Pumpkins, Cocohontas, Beetney Spears oder Broccoly Balboa gemeinsam?  Es sind alles frische und leckere Babybrei-Sorten von yamo (Verlinkung hier: Geb ich dir noch). Diese werden vitaminschonend kaltgepresst, sind aus 100% natürlichen Bio-Zutaten, kein Zucker-/Salzzusatz oder sonstige Zusätze. Viele verschiedene Geschmackskombinationen mit unterschiedlichen Texturen aus Obst und/oder Gemüse. Diese können warm oder kalt gegessen werden und eignen sich auch perfekt zum Mitnehmen. Die Brei-Becher bestehen aus recyclebarem PET. Yamo sendet Dir die Breie direkt nach Hause, perfekt abgestimmt auf das Alter und die Bedürfnisse Deines Babys. 

Du kannst dir sogar im Online-Shop Deinen persönlichen Menüplan für Dein Baby Verlinkung hier: Geb ich dir noch) erstellen. Und wie die Ernährung Deines Babys ab dem 1. Lebensjahr aussehen sollte kannst du in unserem nächsten Beitrag lesen.



Dieser Blogpost ist eine Serie in Zusammenarbeit mit yamo. Yamo ist ein Schweizer Start-up, dass die Babynahrungsindustrie revolutioniert, mit köstlicher und vor allem frischer Bio-Babynahrung. Genau wie wir, legt Yamo größten Wert auf hohe Qualität und möchte das Beste für unsere Kinder. Dieser Blogpost wurde in Zusammenarbeit mit Yamo geschrieben und ist der zweite Teil einer 3-teiligen Serie.

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